Telekom erhöht die Preise: Hunderttausende Kunden zahlen bald drauf

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Die offizielle Begründung des Konzerns: Die Investitionen in den Ausbau von Fest- und Mobilfunknetzen werden auch weiterhin von der Telekom forciert – weswegen die Veränderungen zum Beispiel bei den Energiekosten auch Auswirkungen auf die Kundenbeiträge haben können. Auch wenn man Preise eigentlich „möglichst dauerhaft halten will“, seien diese „in Ausnahmesituationen“ nicht vermeidbar, wie ein Sprecher gegenüber inside-handy erklärte.

Kunden, die von der Preisanpassung betroffen, aber damit nicht einverstanden sind, können bis zu 6 Wochen nach Erhalt des Bescheids ein Sonderkündigungsrecht nutzen. Wird davon kein Gebrauch gemacht, akzeptiert man die Preiserhöhung. Kunden des Magenta-S-Tarifs sollten daher möglichst bald ihr E-Mail-Fach überprüfen.

Auch Nutzer des nicht mehr aktiv vermarkteten Tarifs Call & Surf Basic IP müssen sich auf Veränderungen einstellen: Da der Tarif ab dem 4. Februar komplett eingestellt wird, werden Kunden auf den Tarif MagentaZuhause XS umgestellt, der mit monatlichen 31,95 Euro zwei Euro teurer ist als der Call-&Surf-Tarif. Betroffene Kunden können sich mit der Preiserhöhung „nicht einverstanden“ zeigen; in diesem Fall leitet die Telekom eine entsprechende Kündigung in die Wege.

Erst vor kurzem war bekannt geworden, dass die Telekom zum 1. Februar auch den beliebten MagentaEINS-Young-Vorteil streicht für Kunden unter 27 Jahren streicht. Mehr dazu lesen Sie auch in diesem Artikel.



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