Revolutionärer Optimismus

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Mit großem Einfühlungsvermögen und eindrucksvollen Bildern berichtet Andre Vltchek aus Laos, einem Land, das die USA vor rund 50 Jahren in Grund und Boden bombardierten. In den 1960ern und 1970ern führte der Westen einen sogenannten „Geheimen Krieg“ gegen das kommunistische Land – ohne Kriegserklärung, ohne jegliche Legitimation und verborgen vor der Weltöffentlichkeit. Das Flächenbombardement bedeutete unaussprechliches Leid für Millionen von Menschen, und noch heute sterben Menschen an nicht explodierter scharfer Munition, die noch überall im Boden schlummert. Nach wie vor hält der Westen an seinem kolonialen Einfluss fest, indem er alte Städte nach europäischem Stil „restauriert“ und Einheimische zu Dienern degradiert. Im Gegensatz dazu ist China nun jedoch dabei, Laos echten Fortschritt zu bringen: mit Infrastrukturprojekten, wie Hochgeschwindigkeitszügen, Kraftwerken, Straßen und Schulen. Dabei behandelt es die laotische Bevölkerung gleichwertig und respektvoll.



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