Merkel-Regierung macht bei Konferenz massiv Propaganda für den Islam

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Nicht nur in Berlin wird der zukünftige Besuch eines Weihnachtsmarktes dem Betreten eines Hochsicherheitstraktes gleichen: Eingangskontrollen, Schutzgitter, Betonpoller – in vielen deutschen Städten gleichen sich die rund um diese Areale errichteten Sicherheitsanlagen, um islamisch motivierte Terroranschläge zu verhindern. Spätestens seit dem 19. Dezember 2016, als Anis Amri auf dem Berliner Breitscheidplatz einen 40-Tonnen-LKW in die Besucher des dortigen Weihnachtsmarktes steuerte, ist (fast) jedem Bürger dieses Landes bewusst geworden, dass dieser Islam alles andere als friedlich ist.
Doch statt aus diesen oder anderen islamisch motivierten Terroranschlägen die richtigen Schlüsse zu ziehen und die längst erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, geht die Merkel-Regierung in Person von Horst Seehofer hin und verkündet bei der diesjährigen Islam-Konferenz lautstark, dass der Islam zu Deutschland gehöre.
Das ist derselbe Horst Seehofer, der noch in diesem Frühjahr eine genau entgegengesetzte Position vertrat. Noch im März ließ er medienwirksam verlauten, dass der Islam NICHT zu Deutschland gehöre. Damals sagte er auch, dass es falsch wäre, »unsere landestypischen Traditionen und Gebräuche« aufzugeben. Allerdings ist es so, dass genau das passiert ist: wer heute zu einer öffentlichen Veranstaltung geht, hat mindestens einmal den Gedanken an einen islamisch motivierten Terroranschlag im Hinterkopf. Bei dem geplanten Besuch eines Weihnachtsmarktes dürften diese Gedanken sogar mehr als einmal vorkommen.



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