Das hässliche Gesicht der staatlich geförderten Antifa: „Sie wollen Menschen brennen sehen“

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Es kommt selten vor, dass Videos der sogenannten „Antifa“ auf Videoplattformen gelöscht werden. Aber das war selbst „Vimeo“ zu viel. Linksextreme rühmten sich mit einer im Vergleich zu Molotow-Cocktail Angriffen und Attentaten mit Pflastersteinen auf Polizisten vergleichsweise harmlosen Straftat.

Man will der AfD München rund 5.000 Flyer entwendet haben und entzündet diese feierlich vor laufender Kamera. Die Musik zur Untermalung neben den üblichen Gewaltaufrufen auf „Indymedia“ lassen aber keinen Zweifel daran, dass die „Aktivisten“ am liebsten Menschen brennen sehen würden.

Dass Linksextreme auf Menschenleben keine Rücksicht nehmen, ist seit Gründung der RAF kein Geheimnis. Ebensowenig ein Geheimnis ist, dass staatliche Institutionen im harten Kern von Terrororganisationen meist ihre Finger im Spiel haben und die sogenannte Antifa durch alle Altparteien gefördert wird. Wer am Sonntag sein Kreuzchen bei der CSU macht, muss sich deshalb nicht wundern, wenn es ihm so ergeht, wie einem Ehepaar in der Rigaer Straße in Berlin.

Die Berliner Zeitung berichtete über die Nazimethoden der Linksextremen. Das Ehepaar wohnte gegenüber den Hausbesetzern und hatte vor Gericht gegen einen der brutalen Schläger ausgesagt. Auf „Indymedia“ wurden sie sodann „geoutet“, mit sämtlichen persönlichen Daten einschließlich der Adresse des Arbeitgebers. Auf Twitter hatte man keine Probleme mit den Aufrufen zum Mobbing. Nach wie vor sind die Tweets mit den darin enthaltenden Links zu dem recht eindeutig strafbaren Hetzartikel verfügbar.

Aber weder die sogenannten „sozialen Netzwerke“ noch die Linksextremen in der Rigaer Straße oder in München sind der eigentliche Skandal, es sind die Parteien, die sich der Gewalttäter als Handlanger bedienen. Den Behörden in Berlin dürfte jeder einzelne Bewohner der Rigaer Straße 94 namentlich bekannt sein, unter denen sich wiederum ein beträchtlicher Anteil von V-Leuten befinden wird. Auch in München ist es nicht viel anders, wie die Dokumentation von Christian Jung belegt.

Wer bei den Wahlen am Sonntag auf Nummer Sicher gehen will, nimmt besser von zuhause einen Kugelschreiber mit. Auch in diesem Jahr dürften in zahlreichen Wahllokalen Buntstifte ausliegen, die nicht dokumentenecht sind.



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