Messerattacken in Deutschland nehmen inflationär zu

3



Das Netzwerk aus Altparteien, regierungsnahen Entscheidungsträgern bei der Polizei und ebenso regierungsnahen Medienvertretern kriegt mehr und mehr Löcher. Noch immer wird versucht, die Berichterstattung über Messerangriffe bestimmter Tätergruppen mit dem Versuch der sowohl leicht durchaubaren wie auch fadenscheinigen Begründung des angeblich »bedauerlichen Einzelfalls« unter den Tisch zu kehren. Doch immer öfter verweigern sich vor allem kleine, regionale Medien diesem de facto Verbot der Berichterstattung. Allein in den letzten zehn Tagen wurden 25(!) Fälle von solchen Messerattacken gemeldet; die Dunkelziffer hingegen dürfte um ein Mehrfaches darüber liegen.
Nicht nur die deutschen Metropolen wie Berlin sind dabei Tatorte solcher Angriffe. Auch aus Orten wie Boostedt, Sögel oder Zeitz wird von solchen Taten berichtet. Die Opfer sind nicht länger nur mehr Mädchen und junge Frauen. Jetzt fallen auch Männer jedweden Alters solchen Messerattacken zum Opfer. Nicht in jedem Bericht werden die Täter genauer beschrieben. Meist heißt es dort, dass ein oder mehrere »Männer« den Angriff verübten. Selbst der ohnehin schon als Verschleierungsversuch zu wertende Begriff des »Südländers« ist aus der Berichterstattung weitgehend verschwunden.
Besonders dramatisch sind solche Taten dann, wenn sie den Tod des Opfers bringen. Wie zum Beispiel der des 27-jährigen Mannes in Waldfeucht. Vier Tatverdächtige »Männer« wurden in der Zwischenzeit verhaftet. Drei wohnen in Heinsberg, einer wurde in Wassenberg verhaftet. In beiden Städten stehen große Flüchtlingsunterkünfte.
Zu den in den deutschen Medien verschwiegenen Messermorden gehört auch der Mord an Leonore Prothmann, einer deutschen Studentin im niederländischen Emmen. Sie wurde am 03. September des Jahres ermordet, die niederländischen Medien berichteten landauf und landab. Den deutschen Medien war dieser Mord keine einzige Zeile wert. Unter Tatverdacht wurde ein angeblicher Italiener verhaftet.



Quelle

Bemerkungen