Auf exorbitant hohe Spritpreise soll jetzt noch eine Steuererhöhung kommen

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Die Spritpreise in Deutschland sind exorbitant hoch. Die Gründe dafür sind vielschichtig und liegen, ausnahmsweise, nicht nur allein im politischen Totalversagen der Merkel-Regierung. Der Rohölmarkt ist gegenwärtig sehr unsicher und zeigte zuletzt starke Schwankungen. Die arabischen Mitgliedsländer der OPEC (Organisation erdölexportierender Länder) haben ihre Fördermengen reduziert, Venezuela durchläuft eine elementare Staats- und Wirtschaftskrise mit erheblichen Förderausfall und der Streit zwischen den USA und dem Iran (beide ebenfalls eröldfördernde Länder) facht die Preisschraube weiter an.
Der Preis für einen Liter E10-Sprit lag im Bundesdurchschnitt Mitte September bei 1,52 Euro. Im August lag der Preis noch im Mittelwert bei 1,47 Euro. Gegenwärtig wird ordentlich an der Preisschraube gedreht und die bisherige Höchstmarke aus 2012 (1,64 Euro) kommt immer mehr in greifbare Nähe. Ein Großteil dessen, was der Bürger für den Kraftstoff berappen muss, geht nicht etwa an die Mineralölgesellschaften oder die Tankstellenpächter. Den größten Einzelposten greift die Merkel-Regierung für das Staatssäckel ab. Alleine fast 70 Cent gehen bei einem Liter Benzin als Mineralölsteuer direkt an Vater Staat; hinzu kommt dann noch die Mehrwertsteuer (etwa 25 Cent pro Liter), sodass jeder Liter Sprit fast einen Euro in den Staatshaushalt spült.
Doch dem SPD-geführten Bundesumweltministerium ist der Griff in die Tasche der Steuerzahler noch nicht tief genug. »Die Besteuerung von Energien muss nachjustiert werden«, sagte aktuell Staatssekretär Jochen Flasbarth (SPD) des Umweltministeriums. Er und seine Partei wollen die Steuerzahler noch mehr schröpfen, damit sie weiter ihre komplett überteuerte und ineffektive propagierte Energiewende wider des gesunden Menschenverstandes durchdrücken können.
Ansatz: je teuer der Sprit ist, um so weniger teuer erscheint den Menschen die kostenintensive Energiewende (die nach aktuellem Stand nicht bedarfsdeckend funktionieren wird) und um so weniger teuer erscheint den Menschen der Umstieg auf Elektromobilität. Dass bei der Beschaffung der Rohstoffe für die Akkus der E-Autos Umweltsünden begangen werden, die dem Braunkohleabbau in Nichts nachstehen, wird unter den Tisch gekehrt. Mit Bildern von Salzwüsten, Kraterlandschaften, Kinder- und Sklavenarbeit lässt sich einfach schlecht Propaganda machen.



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