Medizin: Rückschlag bei Krebs-Immuntherapie – Spektrum der Wissenschaft

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Das Verfahren gilt als Hoffnungsträger bei der Behandlung von Krebserkrankungen des blutbildenden Systems: Die CAR-T-Zell-Therapie programmiert T-Zellen des Immunsystems derart um, dass diese so genannte chimäre Antigenrezeptoren (CAR) ausprägen. Sie richten sich gezielt gegen krebsspezifische Oberflächenproteine. Die so modifizierten Immunzellen sind wesentlich besser darin, Tumorzellen zu erkennen und zu bekämpfen. Seit 2011 behandeln Ärzte Krebspatienten damit – teils mit beeindruckenden Erfolgen. Wiederholt starben aber auch Menschen an den Nebenwirkungen der Immuntherapie.



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