WLAN-Revolution: Was Mesh ist – und warum Sie es auch brauchen

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Von allen obigen Lösungen sind Repeater die beste, der bisher genannten Lösungen. Allerdings verursacht das Konzept in der Praxis oftmals erhebliche Probleme.

Genau hier setzt Mesh an. Diese WLAN-Technologie erstellt durch mehrere im Haus verteilte Knotenpunkte ein flächendeckendes Netzwerk. Jeder Knotenpunkt, sogenannte Mesh-Satelliten, sendet ein eigenes WLAN-Signal. Das ist auch der große Unterschied zu Repeatern, die das aufgenommene WLAN-Signal wie eine Kette einfach nur weitersenden. Ausgehend vom neuen Telekom Speedport Smart 3 Router, bauen kompakte Mesh-Satelliten ein starkes Gesamtnetzwerk mit bis zu 2.500 Mbit/s auf. Die Vorteile gegenüber Repeatern sind folgende:
  • Mesh-Netzwerke nutzen nur einen einzigen WLAN-Namen und überprüfen ständig den jeweils besten Weg für die Datenübertragung. Kein Klebeeffekt.
  • Die Verbindung mit dem jeweils stärksten Satelliten erfolgt automatisch – unbemerkt vom Nutzer und unterbrechungsfrei. Laufen Sie mit ihrem Smartphone durch ihre Wohnung, verbindet sich dieses automatisch mit dem stärksten WLAN-Signal.
  • Mesh-Satelliten senden automatisch auf der jeweils am wenigsten genutzten Frequenz. Keine Störung durch Nachbarnetzwerke mehr.
Das Set-Up und die Inbetriebnahme von Mesh-Netzwerken ist sehr einfach und nach dem Plug&Play-Prinzip konzipiert. Die Hardware ist darauf programmiert, automatisch das leistungsstärkste Netz aufzubauen. Die Telekom bietet ein starkes Rundum-Sorglos-Paket, bestehend ausverschiedensten Services von Beratung vor Ort bis, hin zu Installation der praktischen DSL Hilfe App, sowie passenden WLAN-Routern und Mesh-Satelliten – den Speed Home WiFi.



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