Mogherini verurteilt Menschenrechtsverletzungen in Myanmar

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Brüssel (ParsToday/IRIB) – Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini hat den Verstoß gegen die Menschenrechte sowie Demokratie in Myanmar verurteilt.

Wie die Webseite der Europäischen Union heute berichtete, reagierte Mogherini in einer Rede auf die Verletzung von Rechten der Rohingya-Muslime in Myanmar und forderte die Rechtsstaatlichkeit  in diesem Land.

Die EU-Außenbeauftragte sprach sich zudem für die Untersuchung inhumaner  Lage der Rohingya-Muslime in der Provinz Rakhine im Westen Myanmars aus.

Mogherini bezeichnete zudem den Prozess gegen zwei Journalisten in Myanmar als unrecht. Ein Gericht in Myanmar hatte zwei Journalisten, Wa Lone und  Kyaw Soe Oo zu je sieben Jahren Haft verurteilt. Beide wurden im Dezember 2017 nach der Berichterstattung über das Verbrechen der myanmarischen Armee gegen die Rohingya festgenommen.

Seit Beginn der neuen Gewaltausbrüche gegen die Rohingya-Muslime in Myanmar am 25. August 2017 sind   tausende Menschen getötet und verletzt worden. Außerdem sind Hunderttausende Rohingya auf der Flucht. 

 

 



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