Der Placebo Effekt – ist das wirklich wahr?

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Weißt du, wie der „Placebo-Effekt“ wirkt? Ein WIRK-Stoff-freies Präparat entwickelt die volle WIRKung dessen, wovon wir überzeugt sind. Unsere inneren Überzeugungen sind ausschlaggebend für diese WIRK-Kraft – unabhängig davon, ob ein WIRKstoff enthalten ist. Nur sind uns meist die eigenen inneren Überzeugungen nicht bewusst: Der Placebo- oder Überzeugungseffekt ist ein reines Phänomen menschlichen Bewusstseins. Hast du Lust diese Bereiche des Bewusstseins zu entdecken?

Als Placebo Effekt wird das Phänomen beschrieben, dass Menschen von einer Krankheit genesen, obwohl die Behandlung medizinisch keine Wirkung hat, beispielsweise weil die verabreichten Medikamente in Wirklichkeit keine Wirkstoffe enthielten. Und selbst Operationen, bei denen nur ein Schnitt getan wurde, jedoch nicht die erwartete Operation, haben schon oft gezeigt die gleiche WIRKung zu erzielen, wie eine „echte“ Operation. Die Körperzellen verändern sich, Heil Sein stellt sich von selbst ein, obwohl medizinisch gesehen „nichts“ geschehen ist. Doch dieses „Nichts“ ist entscheidend: Die Menschen sind von der Behandlung, dem Medikament, der perfekten Operation überzeugt: Der Placebo-Effekt ist in Wirklichkeit ein Beweis für den Überzeugungseffekt.

Die „Wahrheit“ ist egal – entscheidend ist, wovon wir überzeugt sind!
Die Frage „…ist es wirklich wahr?“ mag unser Denken beschäftigen; um Veränderungen auf Zellebene erleben zu können, sind solche Gedanken nicht hilfreich. An der Stelle von Gedanken, kannst du kraftvolle Überzeugungen erleben. Denn wenn wir von etwas felsenfest überzeugt sind, hat dieses rein geistige Phänomen unserer Überzeugungen die entscheidende Steuerungskraft auf den Körper, auf Materie, auf unsere Zellen. Diese Kraft in uns zu nutzen ist in unserer Kultur unüblich, jedoch spielerisch leicht zu lernen. Der Placebo-Effekt ist in vielen Studien nachgewiesen. Heute wissen wir, dass der Organismus des Menschen mit Neurotransmittern und Hormonen versorgt wird – die Überzeugung, dass „es wirkt“ löst die Selbstheilungkräfte von Körper und Geist aus. Umgekehrt existiert auch der Nocebo-Effekt: Wer davon überzeugt ist, dass eine tödliche Diagnose wahr ist oder eine Behandlung, ein Medikament oder eine Operation fatale Auswirkungen hat, bei dem verstärkt sich der Schmerz, es verhindert Heilung, die Beschwerden werden noch stärker und im Extrem kann es allein durch die Vorstellung zum Tode führen. Unser Geist steuert die Materie; unsere Überzeugungen steuern die Wirklichkeit unserer 70 Billionen Zellen. Denn unser Geist ist stärker als Medizin. Die Potentiale der Selbstheilungs-Kraft trägt jeder Mensch in sich, nur sind sich die meisten Menschen dieser Potentiale überhaupt nicht bewusst. Vielmehr fördern unsere Main-Stream-Medien die einschränkenden Überzeugungen, dass Heil-Sein, Erfolg, Liebe und Glück von außen abhängig sind. Wer diese in jedem Menschen schlummernde Kraft der Selbstermächtigung erlebt, für den erscheint unser heutiger Glaube an pharmazeutische Drogen, Diagnosen und medizinische Behandlungen als moderner „Aber-Glaube“. In einem Bewusstsein zu leben in jedem Moment selbst Schöpferkraft zu sein, eröffnet ein vollkommen anderes Lebensverständnis, dass von Glück, Kraft und Freude erfüllt ist. Das Glückshormon Dopamin kann mit Leichtigkeit durch den Placebo-Effekt ausgelöst werden, Cholecystokinin hingegen löst Ängste aus und wird durch den Nocebo-Effekt ausgeschüttet. Alles, was wir als Lust, Freude, Liebe oder Angst, Wut, Verzweiflung in uns erleben, beruht auf unseren Überzeugungen. Überzeugungen lösen in unserem Gehirn elektrische, elektromagnetische und biochemische Reaktionen aus, die wir als Gefühle, Körperempfindungen, Gedanken wahrnehmen. Unsere Überzeugungen wahrzunehmen und zu verändern ist ganz leicht in wenigen Tagen zu lernen und andere Neurotransmitter und Hormone werden in unserem Gehirn die Grundlage eines erfüllten Lebens entstehen lassen. Viel spricht dafür, dass mehr als die Hälfte aller Arztbesuche ihre Ursache allein im Stress haben, und die Mehrzahl aller pharmazeutischen Drogen dazu dienen, stressbedingte Beschwerden zu beheben: Antidepressiva, Beruhigungsmittel, Bluthochdruck, Zysten und vieles mehr. Dabei regelt das limbische System die Emotionen, Gefühle und Empfindungen. Diese „emotionale Quanten-Intelligenz“ kontrolliert die Herzfunktion, den Blutdruck, die Hormone, das Immunsystem, das Verdauungssystem, die Atmung, den Appetit, den Schlaf und die Libido. Selbst Krebszellen entstehen durch dieses Zusammenspiel. Während Gefühle wie Ruhe oder Wohlbefinden unsere Selbstheilungskräfte aktivieren, hemmen Angst, Stress und Depressionen die Selbstheilungskräfte. Unsere innere Weisheit verfügt über die Fähigkeit, den Körper selbst zu heilen, und wir können unser Bewusstsein sich immer weiter ausdehnen lassen, um bewusst das zu beeinflussen, was uns heute als unbewusst erscheint. Ein solches erweitertes Bewusstsein hat nichts mit die Zellen „programmieren“ zu tun. Ein Bewusstsein der eigenen Schöpferkraft ist mit unserem kreativen Geist in Verbindung zu sein und keine „Erlösung“ im außen zu benötigen.

So leicht lassen sich eigene Selbstheilungs-Kräfte aktivieren. Achtsamkeit liefert den Schlüssel bisher unbewusste Überzeugungen bewusst wahrzunehmen, um zunehmend Beobachter der eigenen Gedanken, Empfindungen und Gefühle zu sein. Und Symptome dürfen sich ganz von selbst verändern, sobald sich das Bewusstsein der Schöpferkraft aktiviert. Die Kunst bislang unbewusste Informationen, die für die Steuerung und das Verhalten unserer Zellen relevant sind, bewusst wahrzunehmen und zu gestalten. Es ist ganz leicht, nur bislang nicht üblich. An Stelle von Stress und Anspannung tritt entspannte Achtsamkeit, Kreativität, innere Freiheit und Flow.

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