USA: Antifa empört, weil Republikaner Vermummungsverbot für Demonstranten durchsetzen wollen

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Das US-Magazin »Breitbart« nennt die Antifa »Terroristen«. So denken auch viele amerikanische Bürger. Die Antifa fällt seit einigen Jahren auch in den USA mit Gewalt gegen Personen und Sachbeschädigungen auf. Auffällig: Bei ihren Demonstrationen und Gewaltexzessen sind sie immer schwarz gekleidet und maskiert. So wollen sie von der Polizei schlechter als Individuen erkannt werden.
Wie »Breitbart« jetzt berichtete, haben einige republikanische Kongressabgeordnete einen neuen Gesetzesentwurf ins Parlament gebracht. Es handelt sich um den »Unmasking Antifa Act«. Maskierten und gewalttätigen Demonstranten sollen demnach bis zu 15 Jahren Haft oder empfindliche Geldstrafen drohen. Die Antifa ist darüber entsetzt.
Einige linksliberale US-Mainstream-Medien hatten in den letzten Monaten versucht, die Antifa zu verharmlosen oder gar zu verherrlichen, weil ihre Demonstrationen ja gegen Trump oder angebliche »Nazis« gerichtet seien. Aber zu viele alternative und konservative Medien haben die Realität mit ihren Kameras eingefangen und den US-Bürgern deutlich vor Augen geführt, wie brutal die Antifa auf den Demonstrationen gegen Andersdenkende vorgeht. Mittlerweile sind sogar Petitionen gestartet worden, mit der Forderung, die Antifa als terroristische Vereinigung einzustufen.



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