OPCW-Bericht bestätigt: Im syrischen Duma wurde kein Giftgas eingesetzt! (Videos)

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Der OPCW-Bericht hat das Sarin-Märchen westlicher Regierungen und Fake-News-Medien in Syrien widerlegt.

Ein vorläufiger Bericht, der am vergangenen Freitag von der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) veröffentlicht wurde, fand keine Spuren von Nervengift an der Stelle eines vermuteten chemischen Angriffs in der syrischen Stadt Duma.

Der OPCW-Bericht gibt dies eindeutig wie folgt an: Organophosphorige Nervengifte oder deren Abbauprodukte wurden in den Umweltproben oder in den Plasmaproben von angeblichen Opfern nicht nachgewiesen.

Der angebliche chemische Angriff vom 7. April, der weithin von den westlichen Ländern und den Fake-News Medien auf Assads Streitkräfte zurückgeführt wurde, führte zu massiven amerikanischen Vergeltungsschlägen, die sich hauptsächlich auf verdächtige chemische Produktionsanlagen in Damaskus konzentrierten.

Westliche Politiker wussten schon sehr früh, wer angeblich der Schuldige sein sollte. So zweifelte Bundeskanzlerin Angela Merkel zu keiner Sekunde am Chemiewaffeneinsatz in Duma, sie nannte die Lage “Sehr klar, sehr deutlich” und gab der syrischen Regierung die Schuld. Solche Dinge passieren Merkel übrigens ständig, wie auch im Fall eines angeblichen Nervengift-Angriffs auf die Skripals im englischen Salisbury, der der russischen Regierung in die Schuhe geschoben wurde.

 

Fake-News

Der Spiegel

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Die wichtigsten Antworten zum Giftgasangriff

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Tagesschau des Schweizer Fernsehens (SF1)



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