Homeland

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Was hält das hiesige Publikum von Homeland? Ich beginne gerade, mir die zweite Staffel (via Amazon Prime) anzusehen und bin recht angetan, teilweise sogar begeistert.

Mit dem Original Hatufim hat Homeland ab der zweiten Hälfte der ersten Staffel offenbar nicht mehr viel zu tun, sie haben wohl nur Teile des Plots geklaut bzw. übernommen.

„Und wer Englisch kann, sollte unbedingt das Original gucken. Wichtig ist aber vor allem, dass man überhaupt zuguckt“, schreibt Johannes Boie in der Süddeutschen. Die deutschen Pseudo-Linken sind natürlich nicht angetan, die sind lieber Antisemiten als einen doch recht realistischen Blick auf den islamistischen Terror zu riskieren.

„Die Journalistin Laila al-Arian bezeichnete im Webmagazin Salon.com die Serie als die derzeit am stärksten islamophobe amerikanische Fernsehsendung.“ Ach was. Phob bin ich nicht geworden. Wer einen Hijab trägt, den nehme ich nicht ernst, Frau Al-Arian. Journalisten sollten höhere Wesen gar nicht verehren.

Ich sehe Religionen, insbesondere den Islam, als Form geistiger Verwirrung, die, wenn sie sich politisch geriert, immer gefährlich ist, auch als Passivrauchen Nebenwirkung für die, die nichts damit zu tun haben wollen wie ich.

Der heutige Islam ist noch nicht so weit zu akzeptieren, dass Staat und Kirche getrennt sein sollten. Und natürlich wird Religion von den herrschenden Klassen immer miss- und gebraucht (vgl. Erdogan), um die Untertanen vom Klassenkampf und den wahren Problemen abzulenken.



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